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Wir sind der Bund der Gewerkschaften

Acht Gewerkschaften sind Mitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Kreis Soest: Die IG BAU, die IG BCE, die EVG, die GEW, die IG Metall (IG Metall Arnsberg, IG Metall Hamm-Lippstadt, IG Metall Unna), die NGG (NGG Dortmund, NGG Südwestfalen), die GDP und ver.di.

Im Kreis Soest treffen sich engagierte Gewerkschafter*innen im Kreisverband, im Ortsverband Anröchte-Erwitte-Geseke und im Kreisfrauenausschuss. Wir setzen uns für die Interessen der abhängig Beschäftigten und der selbständig tätigen ein. Jedes Gewerkschaftsmitglied ist herzlich eingeladen, mitzumachen!

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Unter dem Motto "für Demokratie, Vielfalt, Menschenrechte" rief ein großes und buntes Bündnis aus Warsteiner Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, We Love Warstein und den Warsteiner Europafreunden zu einer Demo/Kundgebung in der Wästerstadt auf.


Die Tarifauseinandersetzungen im Handel ziehen sich jetzt schon über 8 Monate hin. Verursacher für diese besonders zähflüssigen Tarifverhandlungen sind aktuell vor allem die Lebensmittelketten Rewe und Edeka. Deswegen laufen zurzeit überall im Land Streikaktionen in deren Geschäfte. In Lippstadt gab es eine spontane Aktion bei der Firma Edeka: Die in den Läden verteilten Herzen sollten für Solidarität mit den Beschäftigten werben. Tatkräftige Unterstützung bekam Claudia Oberg, organisiert im ver.di-Fachbereich Handel, hierbei durch den Vorsitzenden des ver.di Ortsvereins Hellweg/HSK, Edmund Goldstein. Dieser ist empört über das Verhalten der Arbeitgeberseite: „Es ist ein Skandal, weil es in dem Bereich sehr häufig um Menschen geht, die im Niedriglohnbereich arbeiten. Bei den oberen Einkommensgruppen in anderen Berufsgruppen wird dafür ganz schnell auch noch ein zusätzlicher Bonus ausgezahlt!"


Das Lippstädter Netzwerk für Frieden und Solidarität e.V., lud zum zweiten großen Treffen der Demokratie auf den Rathausplatz ein. Nach dem überwältigen Erfolg der ersten Demonstration dieser Reihe wurde dieses Mal gemeinsam gesungen und der Rathausplatz in ein Lichtermeer (Handys, Kerzen u.ä.) verwandelt.


Setzten gemeinsam ein Zeichen im Lippstädter Grünen Winkel (v.l.n.r.): Irina Vavitsa, Hedwig Fromme, Roswitha Lauber vom Kreisfrauenausschuss des DGB und Daniela Franken, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lippstadt, pflanzten ein Frauenzeichen im Grünen Winkel.

«Frauen gehen wählen - für Geschlechtergerechtigkeit!»

Seit über 100 Jahren steht der Internationale Frauentag für die Gleichberechtigung von Frauen. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Gewerkschaften informieren jedes Jahr zum Frauentag mit Aktionen über die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz. In diesem Jahr geht es den Gewerkschafterinnen auch um die Wahlen zum Europäischen Parlament am 09. Juni.

Angesichts zunehmender populistischer und antidemokratischer Tendenzen geraten Frauenrechte und der Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit immer stärker unter Druck. Deshalb rufen die DGB Frauen alle Wahlberechtigten dazu auf, ihre Stimme zu nutzen und die politischen Kräfte zu stärken, die gewerkschaftliche Positionen teilen und nach Geschlechtergerechtigkeit streben.

Mit einem Infostand informieren die Kolleginnen des DGB Kreisfrauenausschusses am Samstag, den 2. März in der Zeit von 11 bis 14 Uhr zu den Themen des internationalen Frauentages 2024.

Darüber informieren die Gewerkschafterinnen am 2. März in Lippstadt mit einem Informationsstand: In der Zeit von 11 bis 14 Uhr sind die DGB Frauen in Lippstadt in der Langen Straße (Höhe Rathausplatz).

Am 3. März zeigen die DGB Frauen um 11 Uhr zusammen mit dem Soester Schlachthofkino den Film «Die Gewerkschafterin». Dabei ist der Eintritt für Mitglieder der DGB Gewerkschaften frei.

Am 21. März folgt eine Stadtführung unter dem Titel «Fräulein, Weibsperson und Frauenzimmer - Frauenleben in Lippstadt». Treffpunkt für die kostenlose Stadtführung ist um 17 Uhr auf dem Rathausplatz, Abschluss ist gegen 19 Uhr im Büro der IG Metall, Helle Halle.

Mit drei Veranstaltungen begehen die Kolleginnen des DGB Kreisfrauenausschusses den Weltfrauentag im Jahr 2024. Mehr dazu erfahren Sie hier.


Unter dem Motto «Rise for Freedom – be the new World» fanden im Kreis Soest am 14. Februar zum weltweiten Aktionstag Tanzaktionen statt: In Soest versammelten sich um 12 Uhr auf dem Marktplatz, ab 16 Uhr auf dem Lippstädter Rathausplatz Mädchen und Frauren, um sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen einzusetzen. Auch die Kolleginnen des DGB Kreisfrauenausschusses unterstützten die Aktion und waren dabei!



Lippstadt, Soest, Geseke: Demos für Demokratie!


GEW unterstützt Besuche der didacta

Der GEW KV Soest bietet für seine Mitglieder kostenlose Eintrittskarten  und die Erstattung von Bahn-Fahrkarten zur Bildungsmesse didacta vom 20. bis 24. Februar in Köln an. Hier bekommen Sie mehr Infos dazu.


Mit Arbeit immer mehr Geld als ohne Arbeit

Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als ohne Arbeit zu sein. Wer arbeitet und die Sozialleistungen in Anspruch nimmt, die ihm zustehen, hat immer mehr verfügbares Einkommen als jemand, der nicht arbeitet und nur Sozialleistungen bekommt - das haben Berechnungen des ifo Instituts ergeben. „Die von manchen Politikern aufgestellte Behauptung, wer nur Sozialleistungen beziehe, bekomme netto mehr als ein Geringverdiener, ist schlicht falsch“, sagt Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. „Dieser Fall ist deshalb ausgeschlossen, weil es die Freibeträge für Erwerbstätige bei der Anrechnung von Einkommen auf die Sozialleistungen gibt, um genau das zu verhindern“, so ifo-Forscher Maximilian Blömer. Hier erfahren Sie mehr dazu.


Foto: DGB/Joanna Kosowska

Eine Partei der „kleinen Leute“ will die AfD sein, gar eine „Arbeiterpartei“. Doch sie vertritt in vielen Politikbereichen nicht die Interessen der Beschäftigten – oder hat schlicht keine Konzepte und Lösungen für sie. Das lässt sich an der konkreten Politik der Partei nachweisen, die sie in den Parlamenten vertritt. Ein Beitrag von DGB-Bundesvorstandsmitglied Anja Piel.


Die bestürzenden CORRECTIV-Enthüllungen erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Wer politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert, tritt unsere Verfassung, Freiheit und die Grundrechte jedes Einzelnen mit Füßen. Dieses braune Gedankengut reicht weit in die AfD hinein. Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen!
Der DGB und seine Gewerkschaften sind solidarisch mit allen Menschen in Deutschland – egal ob mit oder ohne Migrationsgeschichte, egal welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Weltanschauung. Wir gehören zusammen!
https://www.dgb.de/-/U1Eal



DGB  Frauen übergeben Weihnachtstüten im Wohnhaus

Die DGB Frauen konnten auch dieses Jahr wieder Weihnachtstüten für die Bewohnerinnen des Wohnhauses Klusetor übergeben.

Bereits zum dritten Mal übergeben die Frauen des DGB-Kreisfrauenausschuss Weihnachtstüten an die Bewohnerinnen des Wohnhauses Klusetor. „Wir als DGB-Frauen im Kreis Soest möchten den Frauen mit den Weihnachtstüten eine kleine Freude machen und sie in ihren schwierigen Lebenssituationen etwas unterstützen.“, so Roswitha Lauber, Sprecherin DGB Kreisfrauenausschuss.

In dem vom SkF getragenen Haus finden Frauen in schwierigen Lebenssituationen eine Möglichkeit befristet zu wohnen, zur Ruhe zu kommen und darüber nachzudenken, wie es für sie weitergehen soll. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen stehen den Frauen mit fachkundiger Beratung und praktischer Hilfe unterstützend zur Seite.

In einer ohnehin sehr schwierigen Lebenssituation haben die Frauen fast immer auch große wirtschaftliche Probleme. Der DGB-Kreisfrauenausschuss hat auch 2023 bei verschiedenen Aktionen Spenden erhalten, und freut sich, diese wieder übergeben zu dürfen.


Azubis sehen großen Nachholbedarf beim Thema Digitalisierung

Die DGB-Jugend NRW befragt regelmäßig Azubis aus Nordrhein-Westfalen zu ihren Erfahrungen in der Ausbildung. Heute wurde der Ausbildungsreport 2023 im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt. Eine Sonderauswertung gab es in diesem Jahr zum Thema Digitalisierung. „Die Ergebnisse zeigen, dass es hier dringenden Nachholbedarf gibt“, erklärte Andreas Jansen, Leiter der Abteilung Jugend und Demokratie beim DGB NRW. Nur 44 Prozent der befragten Azubis sehe sich durch ihre Ausbildung im Betrieb gut auf die Anforde­rungen der Digitalisierung in ihrem künftigen Beruf vorbe­reitet. Noch schlechter schneide der Unterricht an den Berufskollegs ab: Hier bewerten nur 35 Prozent der Auszubilden­den die Vorbereitung auf den Umgang mit digi­talen Medien als gut. „Die duale Berufsausbildung braucht dringend ein Systemupdate“, forderte Jansen.

Andreas Jansen, Leiter der Abteilung Jugend und Demokratie beim DGB NRW


Kindergrundsicherung ein erster Schritt

Kinderarmut im Klassenzimmer: Jede 3. Lehrkraft beobachtet, dass Schüler*innen immer häufiger ohne Frühstück in die Schule kommen und ihnen Schulmaterialien fehlen. Ein wichtiger Schritt also, dass die Bundesregierung die Kindergrundsicherung auf den Weg gebracht hat. 

Der Gesetzentwurf enthält viel Gutes: Anträge werden einfacher und Familien werden besser darüber informiert, was ihnen zusteht. 

Damit die Hilfen am Ende aber auch wirklich bei den Familien ankommen, müssen die Abgeordneten das Gesetz im Bundestag weiter verbessern.

Wir fordern:
📌 Höhe nach aktuellem Einkommen berechnen: Aktuelle Einkommensverluste z.B. durch plötzliche Arbeitslosigkeit müssen bei der Höhe der Kindergrundsicherung berücksichtigt werden.
📌 Alles aus einer Hand: Familien müssen alle Leistungen, die ihnen zustehen, bei einer Anlaufstelle und in einem Antrag geltend machen können.


Was bei Unwetter, Kälte und Hitze im Job gilt

Die Sonne brennt, der Schweiß läuft: Der Sommer ist da. Wer wäre bei diesen warmen Temperaturen nicht lieber am Badesee. Doch gibt es Hitzefrei im Job? Wie heiß oder kalt darf es eigentlich am Arbeitsplatz sein? Und sind kurze Hose und Flip Flops im Büro erlaubt? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Thema Wetter und Arbeit.

Hitze, Kälte und Unwetter: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Thema Wetter und Arbeit


Kindergrundsicherung: Mindestens 9.392 Kinder im Kreis Soest profitieren

Durch eine gut gemachte Kindergrundsicherung würde sich im Kreis Soest die Lebenssituation von mehr als 9.392 Kindern und Jugendlichen verbessern. Darauf hat der heimische DGB-Kreisverband Soest hingewiesen: „Die Ampel-Koalition in Berlin muss sich endlich auf eine Kindergrundsicherung verständigen. Die Familien mit geringem Einkommen in Soest brauchen dringend mehr Unterstützung, damit ihre Kinder gut aufwachsen können“, sagt Holger Schild, Vorsitzender des DGB-Kreisverbands Soest.

Mit der geplanten Kindergrundsicherung sollen die vielen bestehenden Leistungen für Kinder gebündelt und die Beantragung einfacher und bürgerfreundlicher werden. „Sozialleistungen dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, die Hilfen müssen auch bei allen Familien ankommen, die sie benötigen“, so Holger Schild. Neben einem einfachen Zugang fordert der DGB Soest für die Kindergrundsicherung auch höhere Leistungen als Kinder und Jugendliche sie heute beim Bürgergeld erhalten. Dort seien beispielsweise im Regelsatz in Höhe von 348 Euro für ein Kind zwischen 6 und 13 Jahren nur 4,48 Euro pro Tag für Essen und Trinken vorgesehen. 8,89 Euro sollen monatlich für Kino, Kindertheater, Sport- und sonstige Freizeitveranstaltungen reichen. Nur 2,83 Euro monatlich seien für Kinder- und Jugendbücher vorgesehen. „Dass arme Kinder oft nicht mitspielen können, außen vor bleiben, bei der Klassenfahrt zuhause bleiben, weil das Taschengeld fehlt und in der Schule schlechter mitkommen, müssen wir endlich beenden“, so DGB Kreisvorsitzender Holger Schild.

Im Kreis Soest lebten Ende 2022 5.963 Kinder und Jugendliche in Familien, die Bürgergeld erhalten, 3.429 Kinder und Jugendliche erhalten den Kinderzuschlag, der an geringverdienende Eltern zusätzlich zum Kindergeld ausgezahlt wird. Diese 9.392 Kinder würden mit den höheren Leistungen der Kindergrundsicherung bessergestellt. Hinzu kämen laut DGB Kreisverband Soest noch Familien, die heute aufgrund ihres geringen Einkommens einen Rechtsanspruch auf Leistungen haben, diese aber nicht beantragen. Zwar gebe es dazu keine Zahlen, doch „diese Dunkelziffer ist erheblich“, ist sich Holger Schild sicher. Die Bundesregierung selbst hatte in der Vergangenheit geschätzt, dass nur 35 Prozent der leistungsberechtigten Familien den Kinderzuschlag beantragen und bei Geringverdienenden, die ergänzend Bürgergeld erhalten können, betrage die Dunkelziffer bis zu 50 Prozent.

„Kinderarmut ist bitter und folgenschwer, da sie nicht nur Mangel im Hier und Jetzt bedeutet, sondern den Kindern Entwicklungs- und Zukunftschancen raubt. Nichts verursacht mehr Folgekosten und ist teurer als Kinderarmut zuzulassen. Geld für eine Kindergrundsicherung auszugeben ist damit auch eine wichtige Zukunftsinvestition“, findet der DGB Kreisvorsitzende.


Gewerkschafter wollen «Städte-Tickets» für HELMO

Zum Start des «Deutschland-Tickets» schlagen die Gewerkschafter*innen des DGB Ortsverbandes Anröchte-Erwitte-Geseke lokale Städte-Tickets für Anröchte, Bad Sassendorf und Erwitte vor. Damit soll es kostengünstig möglich sein, mit dem Nahverkehr innerhalb der eigenen Stadt bzw. Gemeinde zu fahren und beispielsweise den OnDemand-Bus HELMO zu nutzen: Als Anröchte-, Bad Sassendorf- und Erwitte-Ticket schlägt der DGB eine Monatskarte zum Preis von 19 Euro vor. "Wer das Deutschland-Ticket für 49 Euro nicht braucht wird auch selten Fahrtickets zum Einzelpreis von 3,50 Euro kaufen", so Ortsverbandsvorsitzender Holger Schild.

Für die Zukunft des lokalen Nahverkehrs erwarten die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auch eine deutlich größere Zahl an Haltestellen des HELMO-Busses. Aktuell nutzen nur wenige Berufstätige den OnDemand-Nahverkehr, weil an den Betrieben und in den Gewerbegebieten gar keine Haltestellen existieren. Auch große Wohnbereiche und ganze Stadtteile wie Bad Westernkotten und Eikeloh sind nicht an den HELMO "angeschlossen", der Nahverkehr kann also gar nicht genutzt werden. Da der Busverkehr mit HELMO nur Haltestellen anfährt, wenn dort ein Ein- oder Ausstieg angemeldet worden ist, sagt die Zahl der Haltestellen nichts über den Fahrweg und die Fahrzeit aus.

In den Betrieben wollen die Gewerkschafter*innen dafür werben, dass das vorgeschlagene lokale Ticket als "Job-Ticket" von den Arbeitgebern finanziell unterstützt wird. Holger Schild: "Das Ziel ist es, auch den Berufsverkehr vom PKW auf den ÖPNV zu verlagern. Aktuell nutzen 93 Prozent der Erwerbstätigen im Kreis Soest regelmäßig den Pkw oder das Motorrad, nur fünf Prozent der Erwerbstätigen nutzen regelmäßig den öffentlichen Personennahverkehr."

Mehr zum HELMO  erfahren Sie hier.


Unser 1. Mai

Unser 1. Mai: Wir haben in Lippstadt mit vielen tausend Menschen unseren «Tag der Arbeit» gefeiert! Hier erfahren sie mehr dazu.

Der Gedenkstein - Endzeitverbrechen

Wir gedenken der Opfer von Krieg und Faschismus am Gedenkstein an der St. Josephkirche in Lippstadt. Dazu gibt es eine Ausstellung und eine Broschüre.

 Hier finden Sie die Internetseite dazu.


Unsere DGB Popup-Galerie

 Mit unserer eigenen Popup-Galerie präsentierten wir drei Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen an einem Ort.

Hier finden Sie die Internetseite dazu.


Unser erster Mai

Wir informieren Sie zu unserem 1. Mai:  Unsere Kundgebung mit Familienfest auf dem Lippstädter Rathausplatz.

 Hier finden Sie die Internetseite dazu.