Der Gedenkstein

»Endphasenverbrechen«

mit diesem Wort beschreiben die Historiker all die Ereignisse, die gegen  Ende des 2. Weltkrieges und der Naziherrschaft in Deutschland an vielen Orten stattgefunden haben. Der Faschismus war am Ende, der Krieg zum Glück verloren, aber noch immer versuchten Nazischergen mit Hass und Terror ihre Auffassung von »Ordnung« aufrecht zu erhalten.

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Mord an (Zwangs-)Arbeitern

Wir gedenken

Wir erinnern

Wir wollen nicht, dass die Erinnerung an die Ermordung von Friedrich Sprink, Stefan Freitag, Franz Schultenjohann, Franz Engelhardt, Johann Liebner, Albert Klar, Edouard Abejean-Uguen, Robert Geoffroy, Léon Chadirac, Robert Deyredk, Paul Deleforge-Burette, Léon Deloor und Robert Vanderyssen verblasst.

Wir erinnern in einer Gedenkfeier jeweils am Karsamstag am Gedenkstein an Hauptportal der St. Josephkirche an die ermordeten Menschen; der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Kreis Soest, die Industriegewerkschaft Metall (IGM) Hamm-Lippstadt und die Stadt Lippstadt veranstalten diese Gedenkfeier gemeinsam.

In einer Broschüre informieren wir über das Geschehen und die Ermordung; dabei stützen wir uns auf die Forschungsergebnisse des Int. Rombergpark-Komitees, das viele der Akten zu den Verfahren ausfindig machen konnte. Diese Broschüre können Sie hier bestellen und auch als Webpaper bzw. PDF bekommen.

Zum 75. Jahrestag:
Stilles Gedenken an die ermordeten Uniöner

Eigentlich gibt es Karsamstags für die ermordeten (Zwangs-)Arbeiter der ehem. Lippstädter Union eine Gedenkfeier – in diesem Jahr fiel diese Feier aus, in einem stillen Gedenken erinnerten der DGB Kreis Soest, die IG Metall Hamm-Lippstadt, die Stadt Lippstadt und das Int. Rombergpark-Komitee an die 13 Ermordeten.