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DGB KREIS SOEST

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Auch im kommenden Schuljahr 2020/2021 ist eine vollständige Rückkehr zum Präsenzunterricht nicht zu erwarten; damit sind Computer, die für den digitalen „Fernunterricht“ im Homeschooling benötigt werden, ein „unabweisbarer Bedarf“ für jeden Schüler und jede Schülerin, berichtet der DGB Kreisverband Soest.
Sowohl das Landessozialgericht NRW wie auch das Sozialgericht Köln haben dies jetzt entschieden und sorgen damit dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Chance auf Bildung bekommen. „Jetzt sind die Arbeit Hellweg aktiv (aha), die

Schulen und die Schulträger gefordert, die Betroffenen proaktiv auf diese Möglichkeit hinzuweisen und mit entsprechenden Endgeräten auszustatten!“, fordert DGB-Kreisvorsitzender Holger Schild eine »Initiative gegen soziale Spaltung«. Dazu gehören auch neben dem Mehrbedarf auch die Mittel des Digitalpaktes Schule und die entsprechenden Fördermittel des Landes NRW für eine bessere Ausstattung von Schulen und Schülerinnen und Schülern. „Die Programme und Möglichkeiten sind da. Es sollte nicht am fehlenden Willen der Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker scheitern.

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Hier das aktuelle Urteil des Sozialgerichtes Köln zugunsten der Ausstattung mit digitalen Endgeräten.

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EIN FORTSCHRITT - KEIN GROSSER WURF
DGB zur Neuregelung beim Kurzarbeitergeld

Am Mittwochabend haben CDU/CSU und SPD Neuregelungen beim Kurzarbeitergeld verabredet. Das in Zukunft das Kurzarbeitergeld bis zu 87 Prozent des Nettolohnes betragen soll wird vom DGB begrüßt, die Voraussetzungen für diese Erhöhung sind nach Ansicht des DGB Kreisvorsitzenden „kein besonderer Fortschritt“: Um bis zu 77 Prozent Kurzarbeitergeld zu erhalten müssen die Beschäftigten ihre Arbeitszeit vier Monate um mehr als 50 Prozent reduziert haben, für 87 Prozent Kurzarbeit müssen es acht Monate sein. Wer also seit April in Kurzarbeit ist, bekommt erst im August mehr als bisher und erst ab Oktober den neuen Höchstsatz. „In dieser Situation kann man allen Betroffenen nur raten, ergänzende Leistungen – beispielsweise das Arbeitslosengeld II und Wohngeld – zu beantragen.

Die Lebenshaltungskosten laufen ja weiter und richten sich nicht nach willkürlichen Monatsregeln“, so DGB Kreisvorsitzender Holger Schild.  Bislang ist auch unklar, ob die Monatsfristen bei einer Unterbrechung der Kurzarbeit oder kurzfristigen Erhöhung der geleisteten Arbeitszeit neu beginnen oder die entsprechenden Monate aufaddiert werden. „Das ist deshalb wichtig, weil neben der Dauer der Kurzarbeit ausdrücklich gefordert wird, dass die Arbeitszeit um mehr als die Hälfte reduziert sein muss“, so Holger Schild. In vielen Betrieben ist bislang von den Betriebsräten und Belegschaften aber versucht worden, die Arbeitszeitreduzierung gleichmäßig auf die Kolleginnen und Kollegen zu verteilen. Das kann bedeuten, dass die Beschäftigten diese 50 Prozent-Grenze nicht erreichen.

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Eigentlich gibt es Karsamstags für die ermordeten (Zwangs-)Arbeiter der ehem. Lippstädter Union eine Gedenkfeier – in diesem Jahr fiel diese Feier aus, in einem stillen Gedenken erinnerten der DGB Kreis Soest, die IG Metall Hamm-Lippstadt, die Stadt Lippstadt und das Int. Rombergpark-Komitee an die 13 Ermordeten. Diese wurden in den Ostertagen 1945 kurz vor Ende des Krieges von Nazi-Schergen im Dortmunder Rombergpark getötet. Hier erfahren Sie mehr dazu!.

"REDEN WIR ÜBER ..."
ZEIT FÜR DEN DGB-ZUKUNFTSDIALOG

Es wird Zeit, gerechte und soziale Lösungen für die Umbrüche unserer Zeit gemeinsam zu finden. Wir wollen wissen, was unsere Kolleginnen und Kollegen, Nachbarinnen und Nachbarn beschäftigt. In unserem dreijährigen Beteiligungsprozess greifen wir die Impulse auf, diskutieren sie und machen uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen stark.

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Bei Aktionen, Veranstaltungen und zu jeder Zeit auf der Dialogplattform ist Beteiligung möglich. Jeder Beitrag, jede Idee, jede Meinung und jede Anregung bewirkt etwas und gestaltet Zukunft.

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Der Zukunftsdialog soll gesellschaftliche Veränderungen vorantreiben. Wir werden initiativ und unterstützen Projekte vor Ort. So machen wir unsere Stadt und unseren Betrieb zu einem besseren Ort.

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Die bundesweite Dialogplattform redenwirueber.de ermöglicht eine Teilnahme am Zukunftsdialog. Mit Handy, Tablet oder Rechner im Büro. Sie macht den gesamten Dialogprozess transparent.

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Werkstattbericht Zukunftsdialog

Auf über 60 Seiten geben wir mit unserem Werkstattbericht Einblicke in das erste Jahr des DGB-Zukunftsdialogs. Im März 2019 haben der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine acht Mitgliedsgewerkschaften diesen gesellschaftlichen Beteiligungsprozess gestartet. Seitdem findet deutschlandweit jeden Tag mindestens eine Veranstaltung oder Aktion statt. Dort reden wir mit Bürger/innen darüber, wie wir leben und arbeiten wollen.
Hier bekommen Sie den Werkstattbericht

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Besser mit Tarif

Tarifverträge sind der Motor für Verteilungsgerechtigkeit und ein Herzstück der Demokratie.

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Nahverkehr

Mit dem WLE-Zug von Lippstadt bis Warstein: Eine gute Idee oder geht es mit neuen Ideen besser?

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Frauenstammtisch

DGB-Frauen: Ein gutes Einkommen ist der beste Schutz gegen Altersarmut, die vor allem Frauen trifft.

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Klimapolitik

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