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2021-18.09.-04

Am bundesweiten Aktionstag der DGB Frauen informierte auch der DGB Kreisfrauenausschuss Soest über die gleichstellungspolitischen Forderungen der Gewerkschafterinnen an die neue Bundesregierung. Mit dabei Sprecherin Roswitha Lauber, Hedwig Fromme und Irina Vavitsa (von links), die in Gesprächen und mit Broschüren dafür warben, bei der Bundestagswahl eine bewusste Entscheidung für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter zu treffen. Hier erfahren Sie mehr dazu!

Forderungen zur Bundestagswahl

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern wie unter einem Brennglas hervortreten lassen und die Gender Gaps‘ noch deutlicher sichtbar gemacht – von der Sorgelücke über die Entgeltlücke bis hin zur Rentenlücke. Sie sind eng miteinander verknüpft, Folge der mangelnden Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt sowie Hemmnis für ihre eigenständige Existenzsicherung.
Im Mittelpunkt der gleichstellungspolitischen Vorhaben der künftigen Bundesregierung muss nach der Wahl die Umverteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit stehen, damit Frauen und Männer gleiche Verwirklichungschancen haben. Mit einem konsistenten Vorgehen muss sie einen Beitrag leisten zur Überwindung der strukturellen Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern.

Gleichstellungspolitische Anforderungen an die Parteien-001

Broschüren und Informationsmaterial für Sie

faltblatt-halbe-halbe-zu-hause-und-im-job
faltblatt-auch-zu-hause-seinen-mann-stehen
faltblatt-selbst-ist-die-frau-im-beruf
faltblatt-familie-beruf-unter-einen-hut-bringen